Februar-Rückblick und Pläne für den März

Rückblick

Meine Pläne für den Februar hatte ich ja sehr heruntergeschraubt🙂

* Wieder die Routinen einführen und durchhalten (Bewegung, ernähren, Meditation, Reflexion, Spanisch und Foto): Ganz hat das mit den Routinen zwar nicht geklappt, aber auf jeden Fall in den Bereich Bewegung ist wieder selbige gekommen – ich war mehrmals bei meinen Sportkursen, habe daheim etwas mit einer 7Minuten-App (mit Auf- und Abwärmen sind es dann circa 12) trainiert und bin wieder gelegentlich aufs Radl gestiegen, nachdem der Schnee hier langsam weggetaut ist.

* Recherche für Masterarbeit: Hier ging es eigentlich am Besten voran, ich habe in einer mehrtätigen Durchschreibaktion weite Teile des Theorieteils und sogar schon einen Teil des Praxisteils zu Papier gebracht.

* Urlaube weiter  planen:  An Ostern geht es nach Teneriffa, erst eine Woche Spanisch lernen und dann eine Woche wandern (also perfekt auf meine Ziele angepasst ;)), Pfingsten werde ich im Norden Deutschlands mit verschiedenen Stationen verbringen (die aber noch in Einklang gebracht werden müssen) und für den Sommer gibt es auch schon ein, zwei Gedanken.

* Wohnung mal wieder auf Vordermann bringen: Mit Pinsel und Farbe bin ich einigen abgeschabten Ecken zu Leibe gerückt, habe die Küchenstühle (30 Jahre alt und von meinen Eltern geerbt, damals aber dann abgeschliffen, neu gestrichen und bezogen) neu bezogen, nachdem der alte Stoff durchgescheuert war und im Schlafzimmer Verdunklungsvorhänge angebracht, nachdem ich die letzten Wochen immer spätestens um sieben hellwach im Bett stand (unabhängig davon, wann ich ins Bett bin).

* Außerdem habe ich eine Schneeschuhwanderung gemacht (ganz toll :)), war spontan einen Tag Skifahren, habe meine Familie besucht und eine gute Freundin, das Baby einer anderen Freundin bestaunt, eine Fortbildung in Hamburg für einen daran anschließenden Kurzurlaub mit Brunchen mit Frau und Herrn DingDong und Geplauder über Minimalismus genutzt, war Bowlen und Tanzen, mit Frau und Herr M21 Essen und im Museum, im Rosenmontagskonzert, zwei Mal im Kino, auf einem Geburtstagsbrunch und einmal Wandern.  Wow, davon bin ich gerade selbst geflasht🙂

Jetzt könnte man ja meinen, ich hätte daraus gelernt und mir für den März weniger Ziele gesetzt🙂

* Mein Schwimmkurs beginnt: erstens eine gute Möglichkeit, regelmäßig zu schwimmen, zweitens ist meine Technik ähm, nennen wir es mal verbesserungswürdig, und drittens mache ich das zusammen mit einer Freundin

* Meinen Outdoor Sportkurs mache ich auch weiter, allerdings mit einer kleinen Pause, dazwischen, die ich mit kleinen Sporteinheiten füllen will

* Reflexion und Meditation sollen auch wieder regelmäßig auf meinem Plan stehen

* Für die Masterarbeit möchte ich den Praxisteil fertigschreiben

* Zudem hat mein neuer Spanischkurs angefangen, der regelmäßig besucht werden will

* Die Steuer steht an

* Zudem noch geplant: Ein Brunch in Frankfurt (sehr dekadent, ich weiss, muss aber manchmal sein), zwei Essenseinladungen, der Besuch einer Freundin sowie eine Fortbildung in Kiel mit Treffen mit Freunden. Und Ende des Monats ist dann Teneriffa angesagt, worauf ich mich schon sehr freue🙂

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Januar-Rückblick (oder „Wie alles gut begann und schneller aus dem Ruder lief als ich schauen konnte“) und Ziele im Februar

Rückblick

Hach, die ersten Tage und Wochen im Januar waren super – ich habe mich viel bewegt, gesund gegessen, jeden Tag meine Reflexion gemacht undundund. Dann kam ich an einem Freitag Abend heim, bekam innerhalb weniger Stunden hohes Fieber, lag ein paar Tage nur im Bett, war insgesamt zwei Wochen wirklich angeschlagen und in meine Routinen habe ich bis jetzt nicht wieder gefunden (Ok, ein akuter Anfall von „Good Wifites“ – einer wirklich sehr spannenden Serie – hat dann auch nicht wieder dazu beigetragen, denn es war einfach viel verlockender, noch eine Folge zu schauen, als wieder mit Pilates anzufangen)

Wie hat sich das konkret ausgewirkt?

* täglich 30 Minuten Bewegung/Täglich 5 Portionen Obst/Gemüse essen (solange ich fit war, ja, danach, nein)

* 2 Wochen vegan essen (1 Woche hat es gut geklappt, dann hatte ich das Gefühl, ich habe dauern Hunger und friere nur, und habe abgebrochen. Keine Ahnung, woran es wirklich lag, denn von ein bisschen Milch im Kaffee sowie ab und an Käse kann ich jetzt nicht substantiell satter und wärmer geworden sein…)

* Jeden Tag mit einem Zitat und einer kurzen Meditation beginnen/jeden Abend den Tag reflektieren (wie gesagt, die ersten Wochen ging es toll, seitdem bin ich raus)

* zwei überfällige Arzttermine vereinbaren (yeah, zumindest das geschafft und auch schon absolviert)

* Routinen etablieren (das etablieren hat geklappt, nur nicht das beibehalten :(  )

* täglich fünf Minuten Spanisch lernen (gleiches Spiel auch hier)

* Spanisch-Konversationskurs weiter machen (done)

* Expose zur Masterarbeit schreiben und absprechen (erledigt, yeah)

* jeden Tag ein Foto machen (2 Wochen gut, dann schlecht)

* meine Urlaube für dieses Jahr zumindest grob planen und ggf. auch buchen (gaaaanz grob)

* noch mal einen Improtheaterkurs machen (habe keinen Platz mehr bekommen)

* mindestens zwei Sachen von meiner „(Er)leben“ Liste machen (War einen Tag Skifahren und 1-2 im Kino, ansonsten mit Gesundwerden beschäftigt)

Meine Ziele für den Februar sind dementsprechend:

* Wieder die Routinen einführen und durchhalten (Bewegung, ernähren, Meditation, Reflexion, Spanisch und Foto)

* Recherche für Masterarbeit

* Urlaube weiter  planen

* Wohnung mal wieder auf Vordermann bringen

Wie schafft ihr es, Routinen beizubehalten, wenn irgendwas dazwischen kommt? Ich neige da immer sehr schnell zum „Jetzt ist auch schon egal“ Verhalten😦 Das muss ich dringend mal reflektieren und mir Gegenstrategien überlegen.

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Ziele für 2015 und den Januar

Mein Jahresmotto

Wie ich dieses Jahr meine Ziele und Vorsätze unter einen Hut bringe, hat mich lange und ausgiebig beschäftigt. Recht bald stand mein Jahresmotto fest, das mich irgendwie von selbst gefunden hat: Ubuntu. Klingt, wenn man es noch nie gehört hat, wahrscheinlich komisch. Wikipedia erklärt es so

Das Wort Ubuntu kommt aus den Bantusprachen der Zulu und der Xhosa und bedeutet in etwa „Menschlichkeit“, „Nächstenliebe“ und „Gemeinsinn“ sowie die Erfahrung und das Bewusstsein, dass man selbst Teil eines Ganzen ist.

Damit wird eine Grundhaltung bezeichnet, die sich vor allem auf wechselseitigen Respekt und Anerkennung, Achtung der Menschenwürde und das Bestreben nach einer harmonischen und friedlichen Gesellschaft stützt, aber auch für den Glauben an ein „universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet“. Die eigene Persönlichkeit und die Gemeinschaft stehen in der Ubuntu-Philosophie in enger Beziehung zueinander.

Der Begriff umfasst damit verschiedene Dinge, von denen mir in letzter Zeit vermehrt klar wurde, dass sie mir wichtig sind: Zum einen die Balance zwischen Individuum und Gemeinschaft, zwischen eigenen Ansprüchen und denen anderer, gleichzeitig aber auch die Verbundenenheit miteinander. Es verbindet, wie oben beschrieben, viele Werte, die ich für elementar halte, durch das Bewusstsein, Teil eines Ganzen zu sein, enthält es für mich zudem noch ein großes Maß Demut. Außerdem – aber da weiss ich nicht, ob das nicht einfach meine eigene Überinterpretation ist, die zu weit geht – verstehe ich es auch als eine innere Balance verschiedener Aspekte meiner Persönlichkeit, die vielleicht auf den ersten Blick unvereinbar erscheinen.

Letztlich also ein vielschichtiger Begriff – konkret heißt das für mich ein achtsamer und respektvoller Umgang mit mir und mit anderen, meine Bedürfnisse hören und anderen helfen, ihre zu entwickeln, mit der Umwelt und den Mitmenschen verbunden und in Einklang zu sein.

Und was heißt das jetzt konkret?

So lässt sich das natürlich schlecht konkret umsetzen – dazu kamen dann gleichzeitig meinen Überlegungen zu meinen „Zielmodifkationen“, die mir ja mal zu vage waren, dann zu viele und gleichzeitig zu wenige, kamen Schildmaids Änderungen von 12 in… zum Projekt Sparkle & Shine entgegen, so dass ich beschlossen habe, dies als Gerüst für meine Ideen und Pläne zu sehen.

Ich fange gleich mal mit der ersten Kategorie „Body &Soul“, die gleichzeitig mein Herzstück ist, an.

Was den Body betrifft, war ich im letzten Jahr  gefühlt so häufig  krank wie in den letzten 15 Jahren davor zusammen nicht. Da waren zwar neben Kleinkram wie Erkältungen auch Sachen dabei wie eine sehr, sehr fiese Zahnentzündung und ein gemeiner Erreger, den ich mir in Ecuador eingefangen hatte, die also schon sehr speziell waren, trotzdem ein klares Zeichen, dass ich meinen Körper etwas besser behandeln und meine Abwehrkräfte stärken sollte. Dadurch sind auch meine Sportversuche immer wieder ins Leere gelaufen, auf einen guten Monat folgten gleich zwei schlechte. Hängt auch damit zusammen, dass ich im Moment deutlich über meinem „Sportwohlfühlgewicht“ liege, was sich vor allem bei Bergtouren unangenehm bemerkbar macht. Ich will also insgesamt regelmäßig Sport treiben, mich gesunder und bewusster ernähren, dadurch auch gerne das eine oder andere Kilo verlieren und regelmäßig Arzttermine wahrnehmen.

Im Bereich „Soul“ habe ich im letzten Jahr zwar Fortschritte gemacht, was den Bereich Gelassenheit und innere Ruhe sowie Geduld betrifft, dies möchte ich aber noch mehr ausbauen, eine Form der Meditation finden, die zu mir passt und diese in mein Leben integrieren, weiterhin Autogenes Training machen und regelmäßig reflektieren, was es mir warum schwer macht, gelassen zu bleiben sowie mich in Achtsamkeit üben.

Schildmaid sagt „Mind“ dazu, bei mir heißt das „Lernen & Entwickeln“ (ich bin einfach ein kleiner Streber). Hier liegt mein Hauptaugenmerk darauf, mein Spanisch weiter zu verbessern. Außerdem steht noch meine Masterarbeit ins Haus, für die ich zwar schon eine Idee habe, die aber unbedingt dringen absprechen und dann auch umsetzen muss. Außerdem möchte ich generell meinen Horizont erweitern und (neue) Fähigkeiten entwickeln und aufbauen. Hier habe ich viele Ideen, will mich aber erst mal beschränken um mich nicht zu verzetteln, und auch offen sein für äußere Impulse.

„Grenzen testen und Neues ausprobieren“ ist meine Spaßrubrik🙂  Ich viel viel reisen, erleben und spannende Sachen ausprobieren. Eine wichtige Erkenntnis des letzten Jahres war auch, meinem „inneren Kind“ mehr Platz und eine Spielwiese anzubieten, das werde ich machen.

Außerdem werde ich noch für mich selbst die Kategorien „Family & Friends“ sowie „Maintenance“ einfügen  – bei ersterer geht es um das Kontakt halten und regelmäßige Treffen mit Leuten, die mir wichtig sind, das Kennenlernen neuer Menschen und auch mein ehrenamtliches Engagement, der zweite Punkte betrifft all diese Kleinigkeiten, die dann doch irgendwie notwendig sind, wie die Steuererklärung machen und solche hübschen Sachen – dazu werde ich aber sicher nicht immer alles detailliert posten, nur wenn etwas Besonderes ansteht bzw. im Monatsrückblick schreiben, wie es so gelaufen ist.

Als wäre das noch nicht genug, habe ich zum Geburtstag eine Losbox mit 50 Aufgaben geschenkt bekommen. Manche davon sind schnell und einfach erledigt, manche erfordern etwas mehr Aufwand. Mein Ziel ist jetzt, jede Woche eines davon aufzumachen und in diese Woche zumindest die konkrete Planung zur Umsetzung anzufangen.

Meine konkreten Januarziele lauten daher wie folgt:

Body & Soul

* täglich 30 Minuten Bewegung

* Täglich 5 Portionen Obst/Gemüse essen

* 2 Wochen vegan essen (eine der Losbox-Aufgaben war 2 Wochen vegetarisch, aber da ich das sowieso schon bin, darf es mal wieder vegan sein)

* Jeden Tag mit einem Zitat und einer kurzen Meditation beginnen

* zwei überfällige Arzttermine vereinbaren

* jeden Abend den Tag reflektieren

* Routinen etablieren (siehe unten)

Lernen & Entwickeln

* täglich fünf Minuten Spanisch lernen

* Spanisch-Konversationskurs weiter machen

* Expose zur Masterarbeit schreiben und absprechen

* jeden Tag ein Foto machen

„Grenzen testen und Neues ausprobieren“

* meine Urlaube für dieses Jahr zumindest grob planen und ggf. auch buchen

* noch mal einen Improtheaterkurs machen

* mindestens zwei Sachen von meiner „(Er)leben“ Liste (mein kleiner Bruder der Bucket Liste, mit Museen, die ich besuchen, Wanderungen, die ich machen, Leute, die ich treffen will etc.) machen

Manche Sachen davon sind einmalig bzw durch Kurse eh schon festgelegt, aber da es auch viele Punkt gibt, bei denen Regelmäßigkeit wichtig ist, habe ich mir zwei Strategien überlegt.

Zum einen habe ich eine „Vorsatzliste“ für jeden Tag erstellt. Die umfasst vor allem Sport, die 5 Portionen Obst und Gemüse, 1 Foto pro Tag, 5 Minuten meditieren, 5 Minuten Spanisch lernen, 1 Aufgabe erledigen (dies kann aus der Kategorie Maintenance sein oder beispielsweise etwas für die Masterarbeit), 1 Anruf/Karte etc. bei Freunden und die abendliche Reflexion. Außerdem steht als vielleicht wichtigster Punkt „nett sein“ darauf, der mich daran erinnern soll, immer etwas freundlicher, höflicher, verständnisvoller etc. zu sein, als ich vielleicht gerade für nötig halte – mir hilft eine solche schriftliche Erinnerung tatsächlich. Jeder Punkt hat eine Nummer und auf der Übersichtsseite des Monats in meinem Kalender habe ich daraus eine Tabelle erstellt, wo ich täglich abhaken kann, was ich erfüllt habe. Dies ist zum einen ein Ansporn für mich, etwas tatsächlich zu tun, zum anderen kann ich sehen, womit ich Probleme habe.

Meine zweite Strategie sind Routinen, eine für den Morgen mit der Meditation, Spanisch, Sport, einem gesunden Frühstück sowie der Abend mit der Vororganisation des nächsten Tages und der Reflexion. Beide Routinen zusammen decken ca 60-70 Prozent meiner Vorsatzliste schon gut ab. Bis jetzt klappt es eigentlich ganz gut, mal schauen, wie es aussieht, wenn mich der Arbeitsalltag wieder hat.

Hast du Pläne und Vorsätze für das Jahr? Wenn ja, welche und was machst du, um diese auch umzusetzen? Oder hältst du das für Humbug?

Liebe Grüße

Inka

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12 in 2014 im Dezember und Rückblick auf 12 in 14

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  1. Fitness: Nachdem der November hier ja wirklich super war, hat mich eine zwar nicht schlimme, aber hartnäckige Erkältung ziemlich aus der Routine gebracht und die letzten stressigen Schultage sowie die Weihnachtsfeiertage waren auch nicht dazu angetan, dass wieder zu bessern. Hier habe ich es nur auf ein bisschen Alltagsbewegung wie Radfahren und Spaziergänge gebracht.                                                                                  Insgesamt habe ich zwar vor allem das Radfahren ganz gut in meinen Rhythmus integriert und war auch viel wandern, aber auch dank einiger nerviger Krankzeiten dieses Jahr bin ich leider nicht viel fitter als zu Beginn des Jahres, würde ich sagen.
  2. „Gesünder“ essen: Ich habe es geschafft, meinen Softdrinkkonsum fast vollständig auf Null zu lassen und auch gefühlt weniger Süßkram gegessen als sonst im Dezember, dafür hat aber mein Obst- und Gemüsekonto deutlich Nachholbedarf.                                    Insgesamt war dieser Vorsatz viel zu allgemein, das klappt so für mich nicht😦
  3. Täglich meditieren: Hier ist nicht so viel passiert… Ich habe aber viel reflektiert, das hilft mir auch gut beim Runterkommen                                                                                       Täglich war vielleicht etwas sehr ambitioniert – wenn ich aber das ganze Jahr betrachte, kann ich sagen, dass ich zumindest besser weiß, was für mich funktioniert.
  4. Regelmäßig bloggen: Hatte ich ja eh aufs Eis gelegt.                                                                   Letztlich weiss ich nicht so wirklich, wo ich hinwill mit dem Blog, das macht es schwierig….
  5. 2-3 Module im Fernstudium abschließen:  Abgeschlossen                                                Yeah, wenigstens eins gut geschafft.
  6. Kult-ouren: Ich habe nicht viel Spezielles gemacht, es war aber doch einiges los, u.a. war ich auf dem Weihnachtsmarkt auf der Fraueninsel im Chiemsee und im Museum.              Auch dieser Punkt hat gut geklappt, mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
  7. Reisen: Ich war ein Wochenende unterwegs und dann über Weihnachten bei meiner Familie, doch jetzt freue ich mich, wieder in München zu sein                                                          Eine sehr große Reise, eine mittlere und viele kleinere – viel mehr wäre hier nicht gegangen🙂
  8. Mehr Geduld und Gelassenheit: Auch hier gab es wieder die eine oder andere Möglichkeit, meine Vorsätze zu bekräftigen.                                                                                       Wenn ich mir das Jahr als Ganzes anschaue, war das sicher der wichtigste Punkt für mich. Ich merke, dass ich viel mehr Strategien habe, mit Dingen, die mich stressen umzugehen bzw. überhaupt zu verstehen, warum mich etwas in einer bestimmten Situation jetzt überhaupt aufregt. Zurückblickend habe ich unheimlich viel dazugelernt, auch wenn es nach wie vor etwas ist, was mich sicher noch lange beschäftigen wird😉
  9. Kreativ sein: Hier habe ich mich nur an einigen Karten verkünstelt.                                Einige Projekte, die ich gerne in Angriff genommen hätte, wie mich an Sketch Notes zu versuchen, oder bessere Fotos zu machen, habe ich zwar immer wieder aufgeschoben, aber ich habe auch gemerkt, dass mich der Punkt zumindestens ab und an ermutigt hat, etwas auszuprobieren.
  10. An Geburtstage denken: War ok                                                                                             Insgesamt bin ich so halb zufrieden hier…
  11. Nichts kaufen: Wie gesagt, aufgegeben😦 Irgendwie war es nicht das Jahr dafür.
  12. „Spanisch auffrischen“: Der Konversationskurs war jetzt drei Mal und ich habe es – zwar immer zu spät, aber überhaupt – jedes Mal hingeschafft und mich mit meiner Spanischtruppe getroffen🙂                                                                                                            Es ist noch ein weiter Weg, aber ich merke auch Erfolge🙂
  13. Mehr Mut, mehr wagen, mehr ausprobieren🙂 Ich habe an meinem Geburtstag eine Party gegeben, das habe ich schon lange nicht mehr gemacht🙂 Entsprechen aufgeregt war ich, so viele Leute eingeladen zu haben, aber sehr schön war es.                        Ein schönes Thema, wird fortgeführt.

Insgesamt hatte ich ja schon mehrmals festgestellt, dass einige meiner Ziele zu vage waren und demnach zu wenig „verpflichtend“ für mich. Auch die 12 Ziele an sich waren mir manchmal zu viel und durch das Jahr hindurch dann aber gleichzeitig zu wenig konkret. Auf der anderen Seite hat mich das Projekt und auch der Monatsrückblick schon öfter dazu angehalten, etwas „doch“ zu tun, auch gegen den inneren Schweinehund, um hier Erfolge berichten zu können (und einmal aufgerafft, war es ja auch immer gut🙂 ). Ich werde also in Zukunft ein bisschen einen anderen Weg gehen und immer pro Monat 1-3 Projekte in meinen Fokus stellen.  Schildmaid hat heute das Projekte Sparkling & Shine vorgestellt, dass 12 in … ersetzen wird, ob ich dabei mitmache oder meinen eigenen Weg finde, muss ich noch schauen, ich bin aber schon gespannt, was sie und die anderen TeilnehmerInnen machen werden.

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12 in 2014 im November

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  1. Fitness: Im November habe ich wirklich jeden einzelnen Tag Sport gemacht – wann immer möglich, bin ich Fahrrad gefahren, habe 5-6*Woche Pilates gemacht und war mehrmals Laufen und sogar mal wieder beim Yoga. So könnte es weitergehen, hätte sich nicht gerade eine fiese Erkältung meiner bemächtigt😦 Aber zumindest weiss ich jetzt, wie ich Sport am Besten in meinen Tagesablauf integrieren kann (Laufen und Pilates am Besten morgens vor der Schule, viel Rad fahren sowie für andere Sachen feste Termine/Verabredungen).
  2. „Gesünder“ essen: Ihr seht, ich habe den Punkt von „veganer“ ganz allgemein zu „gesünder“ essen geändert, weil mir das momentan wichtiger ist (wobei mir klar ist, dass ich, wenn ich mich veganer ernähre, automatisch mehr auf meine Ernährung achte, mehr selbst koche und mehr frische Sachen esse, den Punkt also automatisch erfüllen würde). Ich habe den gesamten November keine Soft Drinks (die ich sonst wirklich in Massen konsumiere) zu mir genommen, 9 Tage so gut wie komplett auf Zucker verzichtet (was überraschend gut ging und mir jetzt hilft, bewusster mit dem ganzen Süßkram in der Adventszeit umzugehen) und versucht, wieder mehr Obst und Salat zu essen.
  3. Täglich meditieren: Weiterhin Autogenes Training gemacht, und ein paar Mal so meditiert. Zwar nicht täglich, aber immerhin.
  4. Regelmäßig bloggen: Momentan einfach nicht so wichtig für mich,
  5. 2-3 Module im Fernstudium abschließen:  Die letzte Hausarbeit ist bewertet und dieser Punkt damit abgeschossen, juchu.
  6. Kult-ouren: Die wunderschönen Novemberwochenenden haben es mir leicht gemacht, viele schöne Ausflüge zu machen. Außerdem  war ich in einigen Vorträgen.
  7. Reisen: Wer will schon weg, wenn der November hier in München so golden ist🙂
  8. Mehr Geduld und Gelassenheit: Der November hat mich emotional total durcheinander gewirbelt, gezwungen, mit lieb gewonnenen, aber nicht unbedingt zielführenden Verhaltensmustern zu brechen, Dinge zu hinterfragen, mich meinen Emotionen zu stellen. Das hat mich teilweise echt an Grenzen gebracht, aber gleichzeitig auch dazu, mich zu öffnen und weiterzuentwickeln. Anstrengend immer, manchmal sehr schön, manchmal verstörend – wahrscheinlich dieses Jahr der wichtigste Monat für mich. Ich bin unheimlich dankbar für die ganzen Erfahrungen und die tollen Menschen, die mich dabei unterstützt haben.
  9. Kreativ sein: Ich habe einen ganz ganz tollen Improtheater-Kurs gemacht, hat super viel Spaß gemacht und ich habe eine Menge gelernt. Kann ich nur empfehlen.
  10. An Geburtstage denken: Hat ganz gut geklappt.
  11. Nichts kaufen: Wie gesagt, aufgegeben😦
  12. „Spanisch auffrischen“: Nach der Initialzündung durch den Intensivkurs treffe ich mich jetzt regelmäßig mit der Gruppe, habe mehrmals für mich was gemacht und für Dezember/ Januar steht noch mal ein Konversationskurs an
  13. Für die beiden letzten Monate des Jahres füge ich hier noch dazu: Mehr Mut, mehr wagen, mehr ausprobieren🙂 Ich habe einige Sachen ausprobiert, die ich sonst nicht unbedingt mache und das hat sich wirklich gut angefühlt🙂

Ein wichtiges Ziel für den Dezember: Mir überlegen, wie es mit meinen Zielen – und dem Blog hier  – weitergehen soll.

LG Inka

PS: Wie andere Blogger 12 in 2014 gestalten findest du bei Schildmaid heraus, die die Aktion ins Leben gerufen hat!

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12 in 2014 in September und Oktober

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  1. Fitness: Ich fahre unter der Wochen fast immer mit dem Rad zur Arbeit und zurück (ca 30-40 Minuten pro Tag), und auch sonst habe ich die Ubahn meist stehen gelassen und war auf zwei Reifen unterwegs in den letzten Wochen, zumindest das klappt sehr gut. Ansonsten habe ich noch ein paar längere Spaziergänge/ Miniwanderungen zu vermelden, aber das war es dann auch. Für den November habe ich mir noch zusätzlich einige Besuche im Fitnessstudio auf den Plan geschrieben.
  2. „Veganer“ essen: Über diesen Punkt meiner Liste senken wir jetzt mal den Mantel des Schweigens😦
  3. Täglich meditieren: Ich habe mit einem neuen Kurs zum Autogenen Training angefangen, was für mich sehr, sehr gut funktioniert. Die eine Stunde jeden Montag fährt mich so phänomenal gut runter, herrlich.
  4. Regelmäßig bloggen: Auch mit Strom und Internet ein sehr stiefmütterlich behandelter Punkt auf meiner Liste. Liegt an verschiedenen Punkten, auch ein wenig daran, dass ich zwar nicht mit dem Minimalismus an sich hadere, aber gerade doch merke, dass es mir gut tut, Dinge weniger dogmatisch sondern etwas lockerer zu sehen
  5. 2-3 Module im Fernstudium abschließen:  Die letzte Hausarbeit vor der Masterarbeit habe ich auf den letzten Drücker noch fertiggestellt (mentale Notiz an mich: eine zu 90 % fertige Arbeit knapp zwei Monate liegen zu lassen und zu hoffen, die restlichen 10 % erledigen sich irgendwie von selbst, ist KEINE gute Idee) und abgeschickt, jetzt warte ich nur noch auf das Ergebnis und eine Eingebung, in welche Richtung es mit der Masterarbeit gehen soll.
  6. Kult-ouren: Ich habe die eine oder andere Ausstellung besucht, war mehrmals im Kino, habe Ausflüge in die Umgebung unternommen, da kann ich mich also nicht beschweren.
  7. Reisen: Ein längeres Wochenende war ich verrreist und jetzt bin ich gerade für eine Woche am Starnberger See.
  8. Mehr Geduld und Gelassenheit: Die Ecuadorianer würden zwar immer noch regelmäßig „tranquilla!“ zu mir sagen, aber für meine Verhältnisse war ich in letzter Zeit meistens doch recht gelassen. Raum für Verbesserung bleibt aber noch massiv.
  9. Kreativ sein: Ich habe mir ein Buch über Sketch Notes besorgt und auch schon angefangen, etwas rumzukritzeln😉
  10. An Geburtstage denken: naja…
  11. Nichts kaufen: Den Punkt habe ich aufgegeben/ ausgesetzt  – ich brauchte (!!!) unbedingt eine Jacke und neue Blusen – die Hosen dazu habe ich allerdings „geerbt“, musste die also nicht auch noch kaufen.
  12. „Spanisch auffrischen“: Gerade mache ich einen Intensivkurs🙂
  13. Für die beiden letzten Monate des Jahres füge ich hier noch dazu: Mehr Mut, mehr wagen, mehr ausprobieren🙂

Generell merke ich, dass Ziele, die konkret etwas vorgeben (z.B. das machen, das besorgen, das fertigstellen), einfacher umzusetzen sind (welche revolutionäre Erkenntnis! Ich weiss🙂 ) als schwammig formuliert – das sollte ich für nächste Jahr unbedingt bedenken.

 Wie waren deine letzten Monate? Konntest du Pläne umsetzen oder hast du sie eher umgeworfen? Was hast du noch vor für den Rest des Jahres?

LG Inka

PS: Wie andere Blogger 12 in 2014 gestalten findest du bei Schildmaid heraus, die die Aktion ins Leben gerufen hat!

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12 in 2014 im August (und die erster Septemberwoche)

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Verspäteter denn je hier der Monatsrückblick – diesmal allerdings mit guter Entschuldigung, ich war nämlich bis gestern fünf Wochen in Ecuador im Urlaub, so dass ich meinen August einfach kurzerhand um eine Woche erweitert habe🙂

  1. Fitness: Nichts regelmäßiges, aber insgesamt schon einiges an Bewegung, v.a. viele (Stadt-) Spaziergänge und Wanderungen.
  2. „Veganer“ essen: Von den fünf Wochen war ich knapp drei auf einer abgeschiedenen Berghütte (nur mit 1,5 Stunden Fußweg zu erreichen), da war ich schon froh, dass ich vegetarisches Essen bekommen habe, das ist nämlich in Ecuador faktisch unbekannt.
  3. Täglich meditieren: Drei Wochen ohne Strom auf einer abgelegenen Hütte IST Meditation und Entspannung pur🙂
  4. Regelmäßig bloggen: Ohne Strom = ohne Internet (außerdem eh nur das Handy als einziges elektronisches Gerät außer der Kamera dabei)
  5. 2-3 Module im Fernstudium abschließen:  Der Punkt kam jetzt vielleicht etwas kurz😉 Immerhin habe ich die Benachrichtigung, dass ich eines der Module sicher bestanden habe.
  6. Kult-ouren: Viele, viele, viele neue Eindrücke, Menschen, Städte, Museen, Ausstellungen etc.
  7. Reisen: Diesen Punkt habe ich definitiv voll und ganz erfüllt. Und keine Sorge, hierzu werde ich bestimmt noch was posten🙂
  8. Mehr Geduld und Gelassenheit: Von den Ecuadorianern kann man (=ich) durchaus eine ganze Menge an Gelassenheit und gleichzeitig Lebensfreude lernen. Ich hoffe, ich kann das etwas in den Alltag retten.
  9. Kreativ sein: Ich habe natürlich fotografiert wie ein Weltmeister.
  10. An Geburtstage denken: Für die Umstände ok.
  11. Nichts kaufen: Handschuhe für die Wanderung auf den Cotopaxi auf knapp 5000 Meter! Und einige E-Books, zählt das?
  12. Wird bei mir der neue Punkt „Spanisch auffrischen“: War zwar leider nicht soo erfolgreich wie fünf Wochen Südamerika vermuten lassen, ich habe immer noch das Gefühl, ich stammele nur wirre Silben, aber ein bisschen was ist doch hoffentlich hängengeblieben.

 Hattest du auch einen erlebnisreichen August? Was hast du gemacht?

LG Inka

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12 in 2014 im Juli

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  1. Fitness: Dass der Juli berufstechnisch stressig wird, war mir bewusst – so dass ich hier mit regelmäßigem Radfahren schon zufrieden bin. Außerdem war ich ein, zweimal Wandern und zwei Tage Kanu fahren.
  2. „Veganer“ essen: Also, Essenstechnisch war der Juli ziemlicher Müll. In jeder Hinsicht.
  3. Täglich meditieren: Kleine Alltagsmediationen manchmal.
  4. Regelmäßig bloggen: Ist einmal im Monat noch regelmäßig?
  5. 2-3 Module im Fernstudium abschließen:  Die letzte ausstehende Hausarbeit nähert sich dem Ende, es fehlt noch das Fazit und die Überarbeitung, aber das kommt dann nach den Ferien dran.
  6. Kult-ouren: Ich war zwei- oder dreimal im Kino, das war’s dann aber auch schon.
  7. Reisen: Ein Kurztrip nach Berlin, eine Woche Campen im Altmühltal (allerdings mit 40+ Kids) und ein Bloggertreffen in Hamburg mit anschließendem Blitzbesuch bei meiner Familie. Uuuund die Plannung der Sommerferien :)))
  8. Mehr Geduld und Gelassenheit: Manchmal gelungen, manchmal nicht. Ich suche noch das ultimative Geheimrezept.
  9. Kreativ sein: Ein paar Fotocollagen lassen sich hier kaum zusammenfassen.
  10. An Geburtstage denken: Doch schon einigermaßen geklappt.
  11. Nichts kaufen: Ich schreibe lieber erstmal, was ich mir NICHT gekauft habe – keinen Computer, obwohl bei meinem (9 Jahre alt) zeitweise gar nichts mehr ging. Habe es dann aber doch geschafft, ihn zu retten. Und erstmal auch kein neues Handy (bei dem der Akku immer nach zehn Minuten ausging), sondern nur ein neues Handy. Dann ist aber leider das Handy ins Wasser gefallen, so dass doch ein neues dran war. Außerdem ist meine Sonnenbrille (mit Stärke) unauffindbar, so dass ich eine neue brauchte, sonst ist Fahrradfahren am Nachmittag gegen die Sonne nicht mehr drin. Und, und das ist wirklich Luxus, konnte ich ein E-Book-Reader-Schnäppchen machen, was ich mir schon ganz lange kaufen wollte. Trotzdem, wie gesagt, langsam wird es peinlich (und ich bin fast überzeugt, dass ich mir in den letzten Jahren deutlich weniger gekauft habe)

 Wie lief dein Juli? Alles erledigt, was du schaffen wolltest?

LG Inka

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Minimalismus Bloggertreffen in Hamburg

Koeln, Essen, Hamburg – Vergangenen Samstag fand bereits das dritte grosse Minimalismus Bloggertreffen statt. Wer alles da war und wie es war? Mehr dazu unter minimalismus-bloggertreffen.de und hier einigr Eindrücke:

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Um die Welt: Budapest

Viel zum Schreiben komme ich zur Zeit nicht, was an vielen Aspekten liegt, aber nicht zuletzt daran, dass ich diese Jahr doch schon verhältnismäßig viel gereist bin, u.a. habe ich im Frühjahr einige Tage in Budapest verbracht, das mir sehr gut gefallen hat. Nach einigen PC-Problemen kann ich euch jetzt auch endlich mal ein paar Eindrück vorstellen🙂

 

Budapest

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